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Archiv für März, 2012

Urlaub in Italien

23. März 2012 Keine Kommentare
Bild 8 300x199 Urlaub in Italien

cc by flickr/TonyChen

Schon in den frühen 50ern und 60ern des letzten Jahrhunderts wurde Italien das Reiseziel Nr. 1 für die Deutschen. Dies hat sich bis heute nicht verändert, was sich geändert hat, sind die Automobile mit denen von Bayern aus die Reise über den Brenner an die italienische Riviera oder Adria angetreten wird. Und auch die Unterkünfte sind nicht mehr vergleichbar mit einem Ferienhaus und einer Ferienwohnung von anno dazumal!

Luxus auch in der kleinsten Herberge!
So hat auch in den kleinsten Herbergen des Landes, in dem die Zitronen so wunderschön gelb wachsen und Goethe Neapel sah um hernach dann auch gleich sterben zu wollen, ein wunderbarer Luxus eingehalten. Von der Klimaanlage, über den Kühlschrank, über die Waschmaschine, bis hin zum Fernseher mit SAT-Empfang, gibt es nur wenig was der Urlaubsreisende in einem Ferienhaus Italien nicht anfindet. Auch ein Whirlpool und ein Außen Becken lädt oft im Sommer zu einem belebenden Aufenthalt im sprudelnden Wasser ein. Und das Schwimmbecken bringt die Fitness, die im Alltagstress etwas verloren ging, oft wieder auf Vordermann.

Italienische Küche nach wie vor Grund für viele in Italien den kulinarischen Genüssen zu frönen!
Auch die bekannt gute und reichhaltige Küche Italiens ist nach wie vor Grund dafür, dass viele Urlauber den Italienurlaub jedes Jahr wieder von neuem in die Planung nehmen. Es geht eben nichts über eine deftige Pizza vom original italienischen Pizzabäcker oder eine wohlschmeckende Lasagne, die nach gewohnt italienischer Manier auch den größten Hunger trefflich stillen kann.

Resümierend bleibt festzuhalten, dass Italien auch nach über 60 Jahren das Urlaubsland Nr. 1 für die Deutschen geblieben ist. Die Unterkünfte sind komfortabler geworden, das Essen gewohnt gut und die sprichwörtliche italienische Gastfreundschaft ging den Italienern trotz der manchmal rüden Manieren so mancher Urlaubsgäste glücklicherweise nicht verloren!

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Wenn der Luxus zum Standard wird

17. März 2012 Keine Kommentare
Bild 1 300x247 Wenn der Luxus zum Standard wird

Seiko Herrenarmbanduhr - flickr/jgrasso2000

Menschen, die mit viel Geld / Reichtum „groß“ geworden sind, sehen den Luxus an sich nicht mehr für das an, was er ist – sondern nehmen diesen nur noch als Standard wahr. Vielleicht liegt es daran, dass man gewissen Luxus schon immer hatte und ihn daher nicht mehr wahrnimmt. Personen, die sich dagegen ihr Geld selbst hart erarbeiten, sehen diese Angelegenheit wieder anders. Diese hatten vorher nie viel Geld und nach Jahren harter sowie erfolgreicher Arbeit können sie sich ebenso Sachen leisten, von denen sie vorher nie zu träumen gewagt hätten. Oftmals sind es nicht einmal die großen Sachen, die viel Freude machen. So kann Luxus schon für die einen eine hochwertige Armbanduhr sein. Im Internet gibt es viele Online-Anbieter – hier finden Sie luxuriöse Uhren.

Mit der perfekten Uhr rundet man jedes Outfit ab
Accessoires dürfen zu dem Outfit einer Dame von Welt heute nicht mehr fehlen. Völlig egal, ob es sich hierbei um eine namhafte Handtasche oder um eine hochwertige Armbanduhr handelt – richtig abgestimmt geben sie jedem Outfit den nötigen Touch. Selbst bei den Uhren gibt es Farben zu jeder Session, so ist dieses Frühjahr mitunter ein zartes Meeresblau die angesagte Trendfarbe. Genauso wie es Menschen – und nicht nur überwiegend Frauen, mit einem Schuhtick gibt – ebenso gibt es richtige Uhrenfanatiker. Als Geschenk eignet sich bei einem echten Uhrenliebhaber eine schöne Armbanduhr immer. Mit dieser Geschenküberraschung zum Geburtstag oder zu Weihnachten liegt man garantiert immer auf der richtigen Seite.

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Ladenöffnungszeiten – eine Debatte ohne Ende!

14. März 2012 Keine Kommentare
thowi 300x252 Ladenöffnungszeiten   eine Debatte ohne Ende!

cc by flickr / thowi

Die Debatte um Ladenöffnungszeiten ist eine typisch deutsche Erscheinung. Obwohl in den letzten Jahren eine gewisse Liberalisierung stattgefunden hat, ist Deutschland im Vergleich zu anderen, auch europäischen Ländern, in dieser Beziehung ein reines Entwicklungsland.
Am Beispiel der Stadt Essen dargestellt, wo es 2011 ganze 36 verkaufsoffene Sonntage gab, wird jetzt eine Diskussion um eine deutliche Einschränkung dieser Einkaufsmöglichkeiten gestritten. Vor dem Hintergrund einer Debatte im Landtag über dieses Thema werden Argumente ausgetauscht, die teilweise wie Relikte aus längst vergangenen Zeiten klingen. Kirchen und Gewerkschaften plädieren für eine deutliche Limitierung der Ladenöffnungszeiten, insbesondere der verkaufsoffenen Sonntage. Dabei ist von einer Ökonomisierung der Arbeitswelt, der Notwendigkeit eines freien Sonntages sowie der Möglichkeit einer Besinnung innerhalb einer arbeitsreichen Woche die Rede. Die Wirtschaftsverbände verweisen auf die freie unternehmerische Entscheidung und auf die ohnehin reglementierte und damit gebremste Wirtschaftskraft des Landes hin.

Betrachtet der aufmerksame Beobachter die Realität, wird ein völlig anderes Bild gezeichnet. Der Discounter Lidl am Hauptbahnhof Essen zum Beispiel, wo sehr großzügige Öffnungszeiten herrschen, dürfte eine interessante Antwort auf die Frage des Bedarfs an langen Öffnungszeiten, auch am Sonntag, geben. Hier finden regelrechte Wocheneinkäufe, die weit über den Reisebedarf hinausgehen, am späten Abend oder auch am Sonntag statt. Ein weiteres plastisches Beispiel ist der Filialhändler Rewe. Hier wurde 2011 ein Drittel des gesamten Umsatzes nach 18 Uhr erzielt. Ein Versandshop, egal in welcher Branche, unterliegt auch keiner Öffnungszeit.

Wenn die Ladenöffnungszeiten gerade im grenznahen Bereich rigide gehandhabt werden würde, so fließt die Einkaufskarawane in Richtung Niederlande. Ob dieser Abfluss der Kaufkraft gewünscht wird, sollte zumindest bezweifelt werden.
Selbst in Ländern mit einer strengeren kirchlichen Tradition wie Spanien und Portugal sind Einkäufe am Sonntag selbstverständlich, ohne Schaden an Seele und Gewissen der Gläubigen. Verlängerte Öffnungszeiten unter Beibehalten der Wochenarbeitszeit bedeutet für die Beschäftigten auch ein Gewinn an Flexibilität und stärkt das Ansehen und den Umsatz des Handels.
Doch während europäische Nachbarn kopfschüttelnd diese Debatte betrachten, wird Deutschland weiterhin die Bürokratie und die Verordnungswut steigern, und dies leider zulasten der Wirtschaft.

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Diesel Black Gold: Neuer Shop in New York

14. März 2012 Keine Kommentare

Vor wenigen Wochen eröffnete Diesel Black Gold einen neuen Store im angesagten New Yorker Stadtteil Soho. Heraus kam ein großzügiger Laden, der den Rock-Schick der Marke auf den Punkt bringt. Laut Diesel-Gründer Renzo Rosso soll dies der Ausdruck einer modernen Form von Luxus sein.

Für die Inneneinrichtung zeigte sich der New Yorker Interior-Designer Ryan Korban verantwortlich. Graue Teppiche, Wände und Decken, die mit Samt überzogen sind, und luxuriöse Stoffe sorgen dafür, dass die Loft-artigen Räumlichkeiten einen lässigen und doch edlen Look bekommen. Der Shop von Diesel Black Gold zeichnet sich auch durch seine Weitläufigkeit aus.

Alleine die Decken haben eine Höhe von viereinhalb Metern. Viel Licht sorgt für genug Helligkeit in den Räumen und gleicht die dunkel gehaltene Einrichtung ideal aus. Der Designer selbst sagt, er habe sich vom Vintage-Look inspirieren lassen und versucht, eine warme Atmosphäre zu zeichnen, die zu Diesel passt. Das ist ihm in Augen vieler Kunden sicherlich gelungen!

Acqua di Parma: Beeindruckende Boutique in Mailand

7. März 2012 Keine Kommentare
Acqua di Parma by wikimedia Jesse Yardley Acqua di Parma: Beeindruckende Boutique in Mailand

cc by wikimedia/ Jesse Yardley

Das Haus Acqua di Parma hat vor einigen Wochen in Mailand einen neuen Beauty-Hotspot eröffnet, der sich wirklich sehen lassen kann. Mit viel Einfallsreichtum entstand hier ein Store, den es so wohl kein zweites Mal auf der Welt gibt. Okay, bald vielleicht schon, denn er soll Acqua di Parma als Vorbild für weitere internationale Eröffnungen dienen.

Die Boutique unterteilt sich in unterschiedliche Räume mit jeweils eigenen Themenbereichen und entsprechenden Designs. So taucht man in jedem Raum in eine andere Welt ein. Der erste Raum steht im Zeichen der Marke „Colonia“ und ist im klassischen Stil der alten Barbier-Salons gehalten. Herren nehmen auf echten Barbierstühlen Platz und genießen eine klassische Rasur.

Der zweite Bereich „Le Nobile“ widmet sich den bekannten Duftkollektionen. Weiter geht es mit einem Raum ganz im Zeichen des Lifestyles von Acqua di Parma. Raumdüfte, Zubehör aus Leder und Wohnaccessoires findet man hier. Als Letztes begeben sich Kunden in die blaue Welt von „Blue Mediterraneo“.