Glamouröse Looks mit Mode von Charles Vögele nachstylen

11. Mai 2012 Keine Kommentare
charles voegele ch 300x170 Glamouröse Looks mit Mode von Charles Vögele nachstylen

cc by charles-voegele.ch

Mit der schicken Mode im Charles Vögele online Shop kann jeder ganz einfach die glamourösen Looks der Stars nachstylen, ohne dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen. In diesem Online Shop finden Kunden von hochaktuellen Oberteilen, Röcken und Hosen bis hin zu modischen Accessoires alles, was sie dafür benötigen. Und natürlich sollte man dabei auf keinen Fall das Darunter vergessen, auch exklusive Damenunterwäsche in verführerischem Design kann man hier bestellen.

Modisch immer top aktuell mit Charles Vögele

Auch wenn man vor Ort keine guten Einkaufsmöglichkeiten besitzt, zum Beispiel weil man fernab einer Großstadt wohnt, heißt das nicht, dass man auf schicke Kleidung verzichten müsste. Im Online Shop von Charles Vögele kann man jederzeit, wann immer man Zeit und Lust dazu hat, Mode einkaufen, die nicht nur sehr gut aussieht, sondern auch durch ihr attraktives Preis-Leistungs Verhältnis überzeugt. Das Angebot in diesem Online Shop ist modisch immer sehr aktuell, ohne dabei übertriebenen Trends zu folgen. So kann man sicher sein, dass man mit Modellen von Charles Vögele stets perfekt angezogen ist. Besonders leicht ist es, sich hier schick einzukleiden, weil viele verschiedene Artikel wunderbar miteinander kombiniert werden können, das gilt auch für exklusive Damenunterwäsche.

Der Service von Charles Vögele

Eine Bestellung von Mode im Charles Vögele Online Shop ist besonders angenehm wegen des umfassenden und kundenfreundlichen Service, der hier geboten wird. Bestellungen sind grundsätzlich per E-Mail, aber auch per Telefon möglich. Gerade wenn man sich unsicher ist, was die Passform oder das Material eines bestimmten Artikels angeht, kann man sich hier kompetent von den freundlichen Servicemitarbeitern beraten lassen. Mit dem praktischen Ampelsystem kann sich jeder Kunde über die Verfügbarkeit der Ware informieren, die er bestellen möchte. Sollte einmal etwas ausverkauft sein, kann man sich hier für die nächste Lieferung vormerken lassen. Selbstverständlich besitzt man bei Bestellungen stets ein 14tägiges Rückgaberecht, für das keinerlei Kosten anfallen.

Vestire.com der Sockenabo-Shop

8. April 2012 Keine Kommentare
vestire socken 256x300 Vestire.com der Sockenabo Shop

Socken im Abo

Männer haben bestimmt viele Probleme. Ein Problem, das alle Männer verbindet, sind Socken. Sie wissen es bestimmt: 17 Socken, dazu noch 5 rechte und 3 linke, die neue Waschmaschine frisst die Socken genauso wie die alte.
Albert Einstein hat dieses Problem gelöst, in dem er keine Socken trug: „Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!“

 

Andere Lösung bietet der Online-Shop Vestire. Die Idee ist simpel und genial: man wählt online die Socken aus, die man braucht, und bekommt durch einen Auftrag jede drei Monate neue, egal ob Anzugssocken oder Sneakersocken. Wenn man ein anderes Bedürfnis zur Farbe hat, kann man bei Vestire auch blaue oder braune Socken bestellen. Außerdem garantiert Vestire optimalen Tragekomfort und hohe Qualität der Socken. Die Socken werden in Italien produziert, was aus mehrjährigen Erfahrungen für die Zufriedenheit des Kunden sorgt.

Und weil ein Mensch jeden Tag frische Socken braucht, wird er welche parat im Schrank auffinden. Er spart nicht nur Zeit und Kraft, sondern wird gezwungen, Ordnung im Schrank zu bewahren: nur ein Mal in drei Monaten werden alte Socken herausgetan und neue Socken herein.
Und das verläuft alles ohne Risiken und Nebenwirkungen, weil es eine Geld-zurück-Garantie gibt, das Abonnement ist jederzeit kündbar, dazu kostet die Lieferung nichts. Vergessen Sie nicht, in jedem Outfit ist alles wichtig, auch die Socken.

Die Gründer von Vestire, Daniel Pahl und Jessica Stiles aus Berlin, möchten Ihr Angebot weiter erweitern auf Unterhosen und T-Shirts für Herren sowie Strumpfhosen für Damen, selbstverständlich mit hoher Qualität. Also wer beim Schuhe-Ausziehen keine peinliche Situation erleben möchte, sollte nicht mehr lange überlegen und die Seite www.vestire.com aufsuchen.

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Urlaub in Italien

23. März 2012 Keine Kommentare
Bild 8 300x199 Urlaub in Italien

cc by flickr/TonyChen

Schon in den frühen 50ern und 60ern des letzten Jahrhunderts wurde Italien das Reiseziel Nr. 1 für die Deutschen. Dies hat sich bis heute nicht verändert, was sich geändert hat, sind die Automobile mit denen von Bayern aus die Reise über den Brenner an die italienische Riviera oder Adria angetreten wird. Und auch die Unterkünfte sind nicht mehr vergleichbar mit einem Ferienhaus und einer Ferienwohnung von anno dazumal!

Luxus auch in der kleinsten Herberge!
So hat auch in den kleinsten Herbergen des Landes, in dem die Zitronen so wunderschön gelb wachsen und Goethe Neapel sah um hernach dann auch gleich sterben zu wollen, ein wunderbarer Luxus eingehalten. Von der Klimaanlage, über den Kühlschrank, über die Waschmaschine, bis hin zum Fernseher mit SAT-Empfang, gibt es nur wenig was der Urlaubsreisende in einem Ferienhaus Italien nicht anfindet. Auch ein Whirlpool und ein Außen Becken lädt oft im Sommer zu einem belebenden Aufenthalt im sprudelnden Wasser ein. Und das Schwimmbecken bringt die Fitness, die im Alltagstress etwas verloren ging, oft wieder auf Vordermann.

Italienische Küche nach wie vor Grund für viele in Italien den kulinarischen Genüssen zu frönen!
Auch die bekannt gute und reichhaltige Küche Italiens ist nach wie vor Grund dafür, dass viele Urlauber den Italienurlaub jedes Jahr wieder von neuem in die Planung nehmen. Es geht eben nichts über eine deftige Pizza vom original italienischen Pizzabäcker oder eine wohlschmeckende Lasagne, die nach gewohnt italienischer Manier auch den größten Hunger trefflich stillen kann.

Resümierend bleibt festzuhalten, dass Italien auch nach über 60 Jahren das Urlaubsland Nr. 1 für die Deutschen geblieben ist. Die Unterkünfte sind komfortabler geworden, das Essen gewohnt gut und die sprichwörtliche italienische Gastfreundschaft ging den Italienern trotz der manchmal rüden Manieren so mancher Urlaubsgäste glücklicherweise nicht verloren!

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Wenn der Luxus zum Standard wird

17. März 2012 Keine Kommentare
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Seiko Herrenarmbanduhr - flickr/jgrasso2000

Menschen, die mit viel Geld / Reichtum „groß“ geworden sind, sehen den Luxus an sich nicht mehr für das an, was er ist – sondern nehmen diesen nur noch als Standard wahr. Vielleicht liegt es daran, dass man gewissen Luxus schon immer hatte und ihn daher nicht mehr wahrnimmt. Personen, die sich dagegen ihr Geld selbst hart erarbeiten, sehen diese Angelegenheit wieder anders. Diese hatten vorher nie viel Geld und nach Jahren harter sowie erfolgreicher Arbeit können sie sich ebenso Sachen leisten, von denen sie vorher nie zu träumen gewagt hätten. Oftmals sind es nicht einmal die großen Sachen, die viel Freude machen. So kann Luxus schon für die einen eine hochwertige Armbanduhr sein. Im Internet gibt es viele Online-Anbieter – hier finden Sie luxuriöse Uhren.

Mit der perfekten Uhr rundet man jedes Outfit ab
Accessoires dürfen zu dem Outfit einer Dame von Welt heute nicht mehr fehlen. Völlig egal, ob es sich hierbei um eine namhafte Handtasche oder um eine hochwertige Armbanduhr handelt – richtig abgestimmt geben sie jedem Outfit den nötigen Touch. Selbst bei den Uhren gibt es Farben zu jeder Session, so ist dieses Frühjahr mitunter ein zartes Meeresblau die angesagte Trendfarbe. Genauso wie es Menschen – und nicht nur überwiegend Frauen, mit einem Schuhtick gibt – ebenso gibt es richtige Uhrenfanatiker. Als Geschenk eignet sich bei einem echten Uhrenliebhaber eine schöne Armbanduhr immer. Mit dieser Geschenküberraschung zum Geburtstag oder zu Weihnachten liegt man garantiert immer auf der richtigen Seite.

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Ladenöffnungszeiten – eine Debatte ohne Ende!

14. März 2012 Keine Kommentare
thowi 300x252 Ladenöffnungszeiten   eine Debatte ohne Ende!

cc by flickr / thowi

Die Debatte um Ladenöffnungszeiten ist eine typisch deutsche Erscheinung. Obwohl in den letzten Jahren eine gewisse Liberalisierung stattgefunden hat, ist Deutschland im Vergleich zu anderen, auch europäischen Ländern, in dieser Beziehung ein reines Entwicklungsland.
Am Beispiel der Stadt Essen dargestellt, wo es 2011 ganze 36 verkaufsoffene Sonntage gab, wird jetzt eine Diskussion um eine deutliche Einschränkung dieser Einkaufsmöglichkeiten gestritten. Vor dem Hintergrund einer Debatte im Landtag über dieses Thema werden Argumente ausgetauscht, die teilweise wie Relikte aus längst vergangenen Zeiten klingen. Kirchen und Gewerkschaften plädieren für eine deutliche Limitierung der Ladenöffnungszeiten, insbesondere der verkaufsoffenen Sonntage. Dabei ist von einer Ökonomisierung der Arbeitswelt, der Notwendigkeit eines freien Sonntages sowie der Möglichkeit einer Besinnung innerhalb einer arbeitsreichen Woche die Rede. Die Wirtschaftsverbände verweisen auf die freie unternehmerische Entscheidung und auf die ohnehin reglementierte und damit gebremste Wirtschaftskraft des Landes hin.

Betrachtet der aufmerksame Beobachter die Realität, wird ein völlig anderes Bild gezeichnet. Der Discounter Lidl am Hauptbahnhof Essen zum Beispiel, wo sehr großzügige Öffnungszeiten herrschen, dürfte eine interessante Antwort auf die Frage des Bedarfs an langen Öffnungszeiten, auch am Sonntag, geben. Hier finden regelrechte Wocheneinkäufe, die weit über den Reisebedarf hinausgehen, am späten Abend oder auch am Sonntag statt. Ein weiteres plastisches Beispiel ist der Filialhändler Rewe. Hier wurde 2011 ein Drittel des gesamten Umsatzes nach 18 Uhr erzielt. Ein Versandshop, egal in welcher Branche, unterliegt auch keiner Öffnungszeit.

Wenn die Ladenöffnungszeiten gerade im grenznahen Bereich rigide gehandhabt werden würde, so fließt die Einkaufskarawane in Richtung Niederlande. Ob dieser Abfluss der Kaufkraft gewünscht wird, sollte zumindest bezweifelt werden.
Selbst in Ländern mit einer strengeren kirchlichen Tradition wie Spanien und Portugal sind Einkäufe am Sonntag selbstverständlich, ohne Schaden an Seele und Gewissen der Gläubigen. Verlängerte Öffnungszeiten unter Beibehalten der Wochenarbeitszeit bedeutet für die Beschäftigten auch ein Gewinn an Flexibilität und stärkt das Ansehen und den Umsatz des Handels.
Doch während europäische Nachbarn kopfschüttelnd diese Debatte betrachten, wird Deutschland weiterhin die Bürokratie und die Verordnungswut steigern, und dies leider zulasten der Wirtschaft.

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